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Yvette Mattern: “From One To Many” Installation zur Transmediale

8. Februar 2010 · Keine Kommentare

Hier gibt’s noch Bilder aus der Nacht…

From One To Many 04

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Henrik Vibskov in der Pool Gallery

5. Februar 2010 · Keine Kommentare

Henrik Vibskov

Henrik Vibskov der Tausendsassa. Henrik Vibskov ist in seinem Tatendrang wirklich nicht aufzuhalten, [Mehrlesen →]

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Schon wieder Freitag…

5. Februar 2010 · Keine Kommentare

Freitagsoutfit

Es ist mal wieder Freitag, zum Stylen hab ich keinen Bock, also so einfach wie möglich bitte. Und gut aussehen will ich natürlich auch. Das wäre mein Vorschlag für heute.

via Polyvore

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Fotografie • Denise Grünstein • Visuelles Portrait

5. Februar 2010 · Keine Kommentare

Denise Grünstein

Denise Grünstein wurde 1956 in Finnland geboren, heute lebt sie in Stockholm, wo sie als Künstlerin und Fotografin arbeitet. [Mehrlesen →]

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Stockholm: Carin Wester A/W 10

4. Februar 2010 · Keine Kommentare

Carin Wester A/W 10 Woman Carin Wester A/W 10 Woman Carin Wester A/W 10 Woman

Hier kommt noch kurz ein kleiner Rückblick der gestrigen Carin Wester Show. Viel kann ich leider dazu nicht mehr sagen, nur soviel; die Skandinavier stechen ja wirklich durch Stil und Karheit aus der modischen Masse heraus. [Mehrlesen →]

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Stockholm Fashion Week by Berns: Whyred

3. Februar 2010 · Keine Kommentare

Whyred A/W 10 Whyred A/W 10

Wenn man den Anspruch an höchste Qualität, Klarheit und Understatement an seine Kollektionen stellt und diese dann auch noch so überzeugend konsequent umsetzt und das Jahr für Jahr, dann hat er ein Lob verdient. [Mehrlesen →]

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Transmediale Opening – Clubbiger als der Club, oder wie?

3. Februar 2010 · Keine Kommentare

So, frisch durchgefroren vom Transmediale Opening zurück am warmen Schreibtisch hat mich der Eindruck der Veranstaltung noch immer nicht losgelassen. Wider Erwarten wurden wir gut bis sehr gut unterhalten.

Nach unerwartet kurzen, interressanten und inspirierenden Beiträgen der Redner bei der Opening-Gala ging es in den von allen Rednern eingebundenen und vom gesamten Auditorium befürchteten Schneesturm hinaus, um Charlemagne Palestines Carillion-Konzert zu lauschen und gleichzeitig den “Switch ON” von Yvette Matterns Installation “From One To Many” zu erleben.

Genau das ist es, was in Berlin an den nächsten Abenden bestimmt den einen oder anderen Passanten zwischen Tiergarten und Alexanderplatz erstaunt in den Himmel blicken lassen wird. Yvette Mattern hat es geschafft nach der Installation in New York vor knapp einem Jahr nun in Berlin Geldgeber (Allianz) und Techniker (Laserfabrik) zu finden und für die Umsetzung des Projektes zu begeistern. Die Transmediale hat den großartigen Symbolcharakter des Werkes, der auch wunderbar zu den diesjärigen Thematiken passt erkannt und sogar geografisch einbinden können. So erstreckt sich der regenbogenfarbige Lichtstrahl über die Distanz vom Haus der Kulturen der Welt bis zum Alexanderplatz, also vom Hauptort HKW zu den Satelliten und CTM-Orten HBC, SPA, WMF, etc… zumindest sofern nicht zu viel Schnee das ganze Licht verschluckt..

Nach dem Frozen-Carillion-Laser-Happening fanden sich die Gäste wieder im HKW ein um durch die Ausstellung zu streifen und unten bei den Bars die musikalisch-visuelle Performance von Byetone und dem “Computer Hacktivist” aaajiao aus Shanghai zu erleben. Leider war hier der Sound nicht optimal und die Leinwand etwas klein, aber was die beiden da aus ihren Kistchen zauberten war gut anzusehen und hatte auch den Geräusch-Musik-Experiment Faktor in einer angenehm leicht zu erfassenden Region die schon beinahe direkte Grenzen mit Pop-Appeal teilt.

Der Transmediale / Club Transmediale Komplex hat es also zum zweiten mal geschafft zu überraschen. Diesmal ausgesprochen positiv. Das lässt wieder Motivation entstehen sich durch die unübersichtliche Webseite zu arbeiten um das Programm zu erkunden. Wir sehen uns dann da.

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Levi´s + Opening Ceremony • The Collab

2. Februar 2010 · Keine Kommentare

levis+opening levis+opening

pics by Levis

Irgendwie hat man ja immer den Anschein alles was Opening Ceremony ins Boot holt wird zu Gold. Und wieder so ein Fall – diesaml sitzt Denimhersteller Levi´s mit drin und alles überschlägt sich.

Nagut sagen wir uns, wenn das Ergebnis stimmt und das tut es ja in diesem Fall, gönnen wir beiden den Erfolg. Der sonst so klassische Jeanshersteller Levi´s probiert sich mit dieser Kolaboration in neue Gewässer vor, viel offener und poppiger präsentiert er sich in Zusammenarbeit mit Opening Ceremony. Die Teile, wie Shorts, Jacken und Hemden überzeugen in knackigen Farben. Und allein schon die Tatsache: die Teile kommen in Kord, lässt mein Herz schon höherschlagen. Wie oft habe ich versucht die Vintage-Variante in Rosa oder Weiß in meiner Größe zu finden. Das Suchen hat ein Ende. Danke.

pics by stylebubble, levis, style.com

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how to dress denim this spring…

1. Februar 2010 · Keine Kommentare

Das die Jeans aus kaum einer Saison wegzudenken ist, wissen wir nicht erst seit gestern. Aber wie tragen wir die guten Stücke nun künftig? Oder besser gefragt: was brauche ich für die kommende Saison? Nun, wer seine dark-denim Röhre einfach mit Chlorix in der Maschine bleicht, der liegt goldrichtig.

Am besten sollte man dazu die Jeans noch so abschneiden, dass man sie nerdig in Hochwasserlänge tragen kann. Der Trend bleibt partiell bei den 90ern! Die Schnitte wie Karotte sind vollgepackt mit Bundfalten und das bei einer Farbe, die weiß Gott nicht jedem steht: Hell!

Acne SS10 Monki SS10 Monki SS10

Wem die ganze Karottennummer allerdings zu wider ist, der liegt mit haigh-waist Hosen mit langen, schmalen Beinen genauso im Trend wie der, der die gerade geschnittene 501 wieder aus dem Schrank holt. Aber immer daran denken, die Beine müssen hochgekempelt werden.
Der letzte Sommer hat es uns vorgemacht, wie trage ich den Overall? Diese Nummer geht in 2010 in die nächste Runde. Der Jeans Overall, der seinen Ursprung in den 80ern hatte (ich hatte meinen ersten mit 5 und hab mich gefühlt wie eine Presswurst), gibt jetzt mit lässig, männlichem Schnitt den Ton an in der Casual Wear. Gesehen mal kurz oder lang, aber in auffallend heller Waschung. Also wer sich diesen Trend nicht entgehen lassen will, sollte darauf achten, dass die weiblichen Züge in diesem Kleidungsstück nicht zu versinken drohen. Gürtel in der Taille und Absatz sind hier Pflicht.
Zu guter letzt: die Bikerjacke aus Denim. Im letzten Herbst haben wir sie schon getragen, aber da war sie aus Leder. Jetzt figurnah geschnitten, mit kleinem Schösschen und asymmetrischem Reißverschluss. Dieses gute Stück werden wir wohl im Sommer in Kombination mit Kleidern und Röcken sehen, versteht sich von selbst Ton in Ton natürlich.
Denn wie heißt die Devise keine Farbe ist auch ne Farbe….
In diesem Sinne viel Spass beim Jeanskaufen. Ich gebe zu; mein größter Horror.

Wood Wood SS10 Carin Wester SS10 Carin Wester SS10 Acne SS10 Acne SS10 Acne SS10

pics by agenturV, acne

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Kunst für SZ-Redakteure – ist die transmediale Zukunft schon vorbei?

30. Januar 2010 · Keine Kommentare

Ja, was soll ich sagen. Das erste woran ich nach der zweiten Performance der gestrigen Eröffnung des Club Transmediale im HAU2 denken musste ist, dass Mainstream schon was tolles ist. Und zwar deswegen weil alle die es im Mainstream zu etwas bringen schon irgendwie gut sein müssen um sich durchzusetzen. Wenn man sich in einer Nische mit 12 Anderen bewegt, dann kann man höchstens der zwölft-schlechteste, -uninteressanteste, -langweiligste, -nervigste, -älteste, oder wie auch immer sein. Aber fangen wir mal von vorne an.

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Gestern und vorgestern Abend fanden im HAU2 in Berlin die Eröffnungsperformances des Club Transmediale statt. Angekündigt als “.. exceptional performances exploring the possibilities of interplay between sound, light, image and movement…” wurden dem neugierigen Publikum drei Performances und eine kleine Pause kredenzt.

1. Jakob Kirkegaard: Sabulation

30 Minuten schwarz / weisse Bilder von fließendem Sand. Langsam geschnitten und begleitet von den ohrenbetäubend lauten Geräuschen von fließendem Sand. Meditativ. Konsequent. Einlullend, insgesamt schon ok. Aber wirklich toll ist dann doch was anderes. Ich war eigentlich nach 15 der 30 Minuten fertig damit und hab dann über bunte Haare und darüber nachgedacht warum vorgestern das Curry so missglückt ist

2. Transforma: Operators

Programmheft: “Das Berliner Künstlerkollektiv Transforma zeichnet den Prozess der eigenen Bildherstellung im Videostudio auf und integriert ihn als mitlaufendes “Making Of” in die Liveperformance. Tricktische und Bauten werden so zu einem Cluster, in dem sich die Bildhersteller wie Performer, Handwerker und Schauspieler bewegen. Die Grenzen zwischen den in dieser Werkstattsituation entstehenden Bildwelten und den realen Situationen ihrer Herstellung verschwimmen durch die schnellen Schnitte, Überlagerungen und extremen Lichtverhältnisse.”

Wenn ich mich damals immer so hätte rausreden können, dann wäre die Note im Kunstunterricht weit besser gewesen.

Mein Urteil: Krach, komische, unterbelichtete, verwackelte Bilder von irgend einem Müllhaufen in dem ein maskierter Typ sinnlos abwechselnd rumhaut, mit einer Leuchtstoffröhre, mit Erde oder mit Glasscherben spielt. Das Ganze einigermaßen zur “Musik” oder besser Aggro-Krach-Kulisse geschnitten. Das war in den Neunzigern schon langweilig. Danke. Tschüß. Das nervt nur. Und warum sind die eigentlich so wütend?

3. Pause

Schnell raus vor die Tür… Das Urteil in der Raucherecke war Vernichtend. Zitate: ” Das ist echt Kunst für SZ-Redakteure… sowas macht doch keiner mehr. …Leute, die sowas in den Neunzigern gemacht haben machen das schon lange nicht mehr… das ist voll alt…” usw. Geballte Verwunderung und Unverständnis über den bisherigen Content der Veranstaltung.

Klingeling — viele überlegten ob sie wieder rein sollen, oder doch in die nächste Kneipe.. Naja.. mal sehen was noch kommt.

4. Hiroaki Umeda: Adapting For Distortion

Programmheft: “Der japanische Tänzer und Choreograf Hiroaki Umeda präsentiert ein minimalistisches Solo zu einer abstrakten Lichtanimation, in dem er eine extreme Spannung zwischenrealer Körperlichkeit und medialer Entkörperlichung herstellt…” Assoziation: Jackie Chans “Drunken Monkey Style” in einem Holodeck mit Softwarefehler / “Tron” hat sein Motorrad verloren und findet heraus das jemand Windows installiert hat.

Mein Urteil: Visuell spannend setzt Hiroaki Umeda die Räumlichkeit der Bühnensituation ausser Kraft. Die Videoprojektionen täuschen das Auge, man weiss nicht mehr was sich bewegt, er oder es. Gelungen, trippy, spannend. Nur die Geräuschkulisse ist etwas störend. Aurale Aggression ist irgendwie so 1995…

Alles in allem irgendwie unerwartet un-neu. Da stellt sich mir die Frage ob das vielleicht eine Antwort sein soll, auf dieses Motto “Overlap”… Die alte Idee von “Modern” lappt in unsere gegenwärtige Zukunft über… Ich glaube das muss nicht sein, da beschäftigen wir uns lieber mit der Zukunft der Gegenwart, oder?

Text & Fotos: Bedamat

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